Obwohl ich schon zum vierten Mal die Stadt New York besucht habe, kann ich erst jetzt sagen dass ich wirklich dort war. Denn ich habe praktisch jede Ecke von Manhattan besucht, Shopping und Ausgang waren in dieser Woche nicht wichtig, Museen kein Thema. Ich wollte bei diesem Trip ganz einfach mal so richtig in die Stadt eintauchen und mich vorwiegend an der frischen Luft - so frisch die halt in einer Grosstadt sein kann - aufhalten. Man könnte sagen dass ich unterhalb des Central Parks nun fast alles gesehen habe. So viel wie man in 6 Tagen schaffen kann. Natürlich war ich auch im Central Park drin, unter anderem mit einem schrottreifen Fahrrad - aber das ist ein anderes Thema. Dazu kommt das wunderbare Brooklyn mit dem coolen Williamsburg. Mindestens 10 Stunden war ich jeden Tag auf den Strassen der aufregenden Stadt unterwegs. Meistens zu Fuss, mit der Subway oder einem Taxi. Der Frühling hat erst jetzt so richtig Einzug gehalten, überall sind schöne Blüten zu sehen und es duftet nicht nur nach Abgas, sondern oft auch nach frischen Blumen. Orte die man meistens nur im Kino sieht, sind real. Nicht selten kam ich mir selber vor wie im Film - denn New York bietet so manches Highlight und ist eine wahnsinnig tolle Kulisse für Fotos jeder Art.
Der bunte und kurzweilige Lifestyle Blog aus der Schweiz. Stadt, Mode, Reisen und anderes Geplapper...
Posts mit dem Label Reisen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Reisen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Sonntag, 4. Mai 2014
New York Feelings....
Obwohl ich schon zum vierten Mal die Stadt New York besucht habe, kann ich erst jetzt sagen dass ich wirklich dort war. Denn ich habe praktisch jede Ecke von Manhattan besucht, Shopping und Ausgang waren in dieser Woche nicht wichtig, Museen kein Thema. Ich wollte bei diesem Trip ganz einfach mal so richtig in die Stadt eintauchen und mich vorwiegend an der frischen Luft - so frisch die halt in einer Grosstadt sein kann - aufhalten. Man könnte sagen dass ich unterhalb des Central Parks nun fast alles gesehen habe. So viel wie man in 6 Tagen schaffen kann. Natürlich war ich auch im Central Park drin, unter anderem mit einem schrottreifen Fahrrad - aber das ist ein anderes Thema. Dazu kommt das wunderbare Brooklyn mit dem coolen Williamsburg. Mindestens 10 Stunden war ich jeden Tag auf den Strassen der aufregenden Stadt unterwegs. Meistens zu Fuss, mit der Subway oder einem Taxi. Der Frühling hat erst jetzt so richtig Einzug gehalten, überall sind schöne Blüten zu sehen und es duftet nicht nur nach Abgas, sondern oft auch nach frischen Blumen. Orte die man meistens nur im Kino sieht, sind real. Nicht selten kam ich mir selber vor wie im Film - denn New York bietet so manches Highlight und ist eine wahnsinnig tolle Kulisse für Fotos jeder Art.
Mittwoch, 23. April 2014
Hotel Santhiya Koh Phangan
Aufgepasst: Heute bekommt ihr von mir ein weiterer Geheimtipp in Sachen Hotels. Ein Bijoux auf Koh Phangan in Thailand - das Hotel Santhiya. Ich hatte mir damals etwas ganz spezielles gegönnt....eine Oase der Ruhe und Erholung. Holz, Stein, Wasser und Pflanzen dominierten in dem Hotel. Auf Grund eines speziellen Anlasses gönnte ich mir eine Villa mit eigenem Pool, Wasserfall, Meerblick und einem offenem Badezimmer. An dem Ort war ich regelrecht im 7. Himmel, noch fast nie hatte ich an einem schöneren Ort übernachtet. Einfach perfekt!
Montag, 21. April 2014
Das Packexperiment
Schon bald werde ich eine coole Stadt besuchen. Packen ist angesagt - ein interessantes Thema. Über 150 Mal habe ich in den letzten 10 Jahren meinen Koffer gepackt. Man könnte schon fast sagen ich wäre ein Pack-Profi. Tatsächlich brauche ich nie eine Packliste und lasse extrem selten etwas zu Hause liegen. In dieser Hinsicht kann ich mir selber auf die Schulter klopfen. Dummerweise nehme ich jedoch meistens viel zu viele Kleider und Accessoires mit!
Damit soll ab sofort Schluss sein, ich wage nun ein Experiment. Die Anforderung: Bequeme und lässige Kleider/Accessoires für 7 Tage einpacken. Sie sollen kombinierbar sein, damit ich nicht so viel Gepäck mitnehmen muss.
Wie mache ich das? Ich habe mir nun bewusst einige Outfits zusammengestellt. So als würde ich die Sachen gleich anziehen und damit auf die Strasse gehen. Und danach von jeder Montur ein Foto gemacht.
Somit habe ich den Überblick und kann während meinem Städtetrip die Fotos durchschauen und ohne viel zu studieren ein entsprechendes Outfit anziehen. Voilà!
Und das Beste: Ich habe nur das "Nötigste" im Gepäck und genug Platz im Koffer für meine Einkäufe!
Mal schauen ob sich der Aufwand lohnt und mein Experiment gelingt...bleibt dran!
Dienstag, 18. März 2014
Full Moon Party
Ich denke die berühmte Full Moon Party auf der thailändischen Insel Koh Phangan ist den meisten Lesern ein Begriff. Alle kennen sie, aber noch fast niemand war wirklich dort. Hab ich Recht?
Ich war dort - es zählt aber nicht, denn ich war nicht am Tag der Full Moon Party dort, sondern einen Tag vorher. Wollte mal reinschauen wie es dort so ist. Wieso ich nicht die richtige Party besuchte? Ich gebe es zu, ich bin ein Angsthase, mir fehlte ganz einfach der Mut. Denn der Anlass ist anscheinend nicht ohne, Schilder am Eingang des Dorfes warnen vor Drogen, Dieben und Alkohol. "Nein Danke" sagte ich dann auch, als ich die "Tanzfläche" sah - den Strand von Hat Rin. Leider war der Ort sehr wüst und schmutzig, am besten geht man erst hin wenn es dunkel ist.
ABER - der Vollmond auf Koh Phangan ist wirklich traumhaft schön.....
Donnerstag, 6. März 2014
Sandmücken auf den Malediven
Normalerweise bleibe ich verschont von Fliegen, Mücken und anderem Kleingetier. Einmal war es jedoch anders und ich musste dran glauben. Ich war auf einer Insel auf den Malediven, welche wohl der Treffpunkt der Sandmücken war. Bemerkt habe ich es natürlich erst nachdem mich die Dinger gebissen hatten.
Ich hatte über 60 Stiche an beiden Beinen - ihr könnt froh sein dass es davon kein Foto gibt. Es sah echt schlimm aus. Noch schlimmer war der ständige Juckreiz, in der Nacht tat ich kein Auge zu. Der Satz "du darfst einfach nicht kratzen" klang für mich wie Chinesisch. Ruhe bewahren, bei über 60 Stichen - schlichtweg unmöglich. Da kratzt man sich ohne zu überlegen, denn man ist nicht mehr ganz bei Sinnen.
Nach einigen Tagen und einem Besuch beim Arzt war dann der Alptraum auf den Malediven vorüber....
Ich hatte über 60 Stiche an beiden Beinen - ihr könnt froh sein dass es davon kein Foto gibt. Es sah echt schlimm aus. Noch schlimmer war der ständige Juckreiz, in der Nacht tat ich kein Auge zu. Der Satz "du darfst einfach nicht kratzen" klang für mich wie Chinesisch. Ruhe bewahren, bei über 60 Stichen - schlichtweg unmöglich. Da kratzt man sich ohne zu überlegen, denn man ist nicht mehr ganz bei Sinnen.
Nach einigen Tagen und einem Besuch beim Arzt war dann der Alptraum auf den Malediven vorüber....
Donnerstag, 27. Februar 2014
Strandbars zum Abhängen
Etwas das mich in den Ferien immer total happy macht, sind tolle Strandbars. Mit viel Liebe gestaltete Orte, wo man sich wohl fühlt und gerne Platz nimmt. Thailand hat das mit den Strandbars ziemlich im Griff. Man findet immer wieder extrem schön zurechtgemachte Plätze, teilweise leicht "abgefuckt" aber mit dem gewissen Etwas. Ich finde so Sachen mit wüsten Stühlen aus Plastik gehen gar nicht. Diese findet man in Thailand natürlich auch, aber darum mache ich jeweils einen Bogen. Etwas gute Musik macht die Bar am Meer dann jeweils noch perfekt. Ich habe für euch einige Vorzeigebeispiele von coolen Strandbars fotografiert. Die Bar in der Mitte ist ein Unikum auf Koh Phangan. Für mich persönlich Bar Nummer 1, typisch Thailand halt. Leider findet man solche Orte nur noch selten...
Sonntag, 23. Februar 2014
Back @home
Hallihallo liebe Leser, ich freue mich wieder online zu sein. Klar hätte ich es noch länger in Thailand ausgehalten. Aber irgendwann muss man leider wieder den Heimweg antreten. Ich habe die Bloggerpause übrigens gut genutzt. Habe einige Ideen für Citybabble verwirklichen können und neue dazugewonnen. Ihr dürft gespannt sein!
Nun aber erst mal ein kurzer Überblick was bei mir in den letzten zwei Wochen genau los war. Drei Themen haben mich während dieser Zeit ständig begleitet, davon werde ich nun berichten: Essen - barfuss - Hunde
Auf meiner Reise habe ich unzählige Hunde gesehen. Sie waren ständig da. Man musste fast aufpassen, dass man nicht auf sie trat oder so. Die meisten Hunde sind wild, streunende Tiere ohne Zuhause. Teilweise schlimm aussehende Kreaturen welche verletzt sind. An vielen Orten in Thailand gibt es Einrichtungen, welche sich um die Tiere kümmern oder schauen dass sie sich nicht vermehren. An gewissen Orten gibt es solche Einrichtungen jedoch nicht. Natürlich haben mir die armen Tierchen oft leid getan, aber sie gehören einfach zu Thailand. Und wenn man sie in Ruhe lässt, sind die Hunde meist auch ganz lieb.
Oft war ich barfuss unterwegs. Denn wenn man ein Gebäude betritt, muss man meistens die Schuhe ausziehen. Sei es ein Hotel, ein Restaurant, ein Laden oder ein Tempel. Daher empfiehlt es sich auch dass man leichte Schuhe trägt, welche man rasch aus- und anziehen kann. Ich glaube das Thema Fusspilz kennt man in Thailand nicht, ich hoffe es jedenfalls....
Ja und dann das Essen. Eines der Hauptthemen in Thailand, denn es gibt an jeder Ecke etwas zu essen. Ich glaube der meist ausgeübte Beruf in diesem Land ist Koch und jeder Thailänder hat noch irgendwo einen Essens Stand versteckt und kocht einem ganz schnell etwas leckeres. An vielen Orten gibt es alle paar Meter eine Verpflegungsmöglichkeit. Mir wurde mal gesagt, dass viele berufstätige Thailänder nicht selber kochen und sich daher jeden Abend ihr Essen auf der Strasse holen. Die Leidenschaft für`s Essen und Kochen hat mich jedenfalls wieder einmal mehr berührt und ich habe tatkräftig zugelangt.
Nun aber erst mal ein kurzer Überblick was bei mir in den letzten zwei Wochen genau los war. Drei Themen haben mich während dieser Zeit ständig begleitet, davon werde ich nun berichten: Essen - barfuss - Hunde
Auf meiner Reise habe ich unzählige Hunde gesehen. Sie waren ständig da. Man musste fast aufpassen, dass man nicht auf sie trat oder so. Die meisten Hunde sind wild, streunende Tiere ohne Zuhause. Teilweise schlimm aussehende Kreaturen welche verletzt sind. An vielen Orten in Thailand gibt es Einrichtungen, welche sich um die Tiere kümmern oder schauen dass sie sich nicht vermehren. An gewissen Orten gibt es solche Einrichtungen jedoch nicht. Natürlich haben mir die armen Tierchen oft leid getan, aber sie gehören einfach zu Thailand. Und wenn man sie in Ruhe lässt, sind die Hunde meist auch ganz lieb.
Oft war ich barfuss unterwegs. Denn wenn man ein Gebäude betritt, muss man meistens die Schuhe ausziehen. Sei es ein Hotel, ein Restaurant, ein Laden oder ein Tempel. Daher empfiehlt es sich auch dass man leichte Schuhe trägt, welche man rasch aus- und anziehen kann. Ich glaube das Thema Fusspilz kennt man in Thailand nicht, ich hoffe es jedenfalls....
Ja und dann das Essen. Eines der Hauptthemen in Thailand, denn es gibt an jeder Ecke etwas zu essen. Ich glaube der meist ausgeübte Beruf in diesem Land ist Koch und jeder Thailänder hat noch irgendwo einen Essens Stand versteckt und kocht einem ganz schnell etwas leckeres. An vielen Orten gibt es alle paar Meter eine Verpflegungsmöglichkeit. Mir wurde mal gesagt, dass viele berufstätige Thailänder nicht selber kochen und sich daher jeden Abend ihr Essen auf der Strasse holen. Die Leidenschaft für`s Essen und Kochen hat mich jedenfalls wieder einmal mehr berührt und ich habe tatkräftig zugelangt.
Freitag, 7. Februar 2014
Bloggerpause...
Eine Bloggerpause muss mal sein liebe Leser...ich werde nun tatsächlich ein paar Tage nicht schreiben, denn ich entschwinde in das Land des Lächelns. In die Heimat der Buddhas und Lotusblumen. Dort werde ich für eine kurze Zeit meine Gedanken ordnen, ausspannen und die Wärme geniessen. Seid mir nicht böse, aber es muss sein. Ich gehe in mein Lieblingsland Thailand. Dort habe ich nicht vor zu bloggen.
Das Bild stammt übrigens aus Bangkok. Eigentlich wollte ich diese tolle Stadt besuchen, werde sie aber dieses mal auf Grund der Unruhen etwas meiden. Bis bald - eure Moni
Das Bild stammt übrigens aus Bangkok. Eigentlich wollte ich diese tolle Stadt besuchen, werde sie aber dieses mal auf Grund der Unruhen etwas meiden. Bis bald - eure Moni
Dienstag, 4. Februar 2014
Autopanne in Südafrika
Als ich Südafrika bereiste, durchlebte ich ein kleines Abenteuer. Wir hatten Lust auf eine kleine Safari und besuchten die Buffelsdrift Game Lodge in der Nähe von Oudtshoorn. Dies war ein eingezäunter Park mit Giraffen, Antilopen, Elefanten, Flusspferden und anderen Tieren. Es ist ein grosser Park und die Tiere laufen frei herum. Also muss man mit einem Jeep inklusive Fahrer auf die Suche gehen um die Tiere zu finden. An dem Tag war es leider sehr regnerisch. Dies hielt uns nicht davon ab in das Auto zu steigen und die Safari zu starten. Schon während der Fahrt merkten wir, dass der Weg sehr rutschig war. Es gab ja keine richtige Strasse. Der Fahrer kämpfte sich mit dem Jeep nur so durch den Morast, er hatte seine liebe Mühe. Ich fühlte mich sehr unwohl, konnte aber natürlich nicht umkehren. Genau beim kleinen See wo das Flusspferd zu Hause war, geschah es dann: Der Jeep rutschte ab und steckte fest! Sofort verlies ich fluchtartig das Auto, denn es schien gleich umzukippen. In den See...
Während wir im Dreck rumliefen und auf Hilfe warteten, hielt ich ständig Ausschau nach dem Flusspferd. Das ja bekanntlich nicht ungefährlich ist und gleich in dem See wohnte. Zum Glück blieb es fern und ein anderer Jeep holte uns bald aus dem Schlamassel raus.
Sonntag, 2. Februar 2014
Chez Vrony Zermatt
http://www.chezvrony.ch/de/restaurant/index.php
Dienstag, 28. Januar 2014
Fährenpech in Puerto Rico
Ein kleines Abenteuer gab es, als ich in Puerto Rico war. Wir besuchten die wunderschöne Insel Vieques, eine von mehreren Inseln welche zu Puerto Rico gehören. Auf dem Hinweg leisteten wir uns ein kleines Flugzeug, welches uns von der Hauptstadt San Juan aus auf die Insel brachte. Der Ausblick während dem Flug war genial und wir landeten sicher auf der Trauminsel. Den Rückweg auf die Hauptinsel wollten wir etwas abenteuerlicher gestalten, also wählten wir die Fähre. Das Schiff um 15.00 Uhr schien für uns perfekt. Wir waren frühzeitig am Hafen, kauften unser Ticket und warteten. Mit etwas Verspätung traf die Fähre ein und wir stellten uns an um rein zu gehen. Obwohl wir ziemlich weit vorne waren, nahm man uns nicht mit! Unglaublich aber wahr, plötzlich wurden die Türen geschlossen und uns wurde gesagt wir müssten die spätere Fähre nehmen. Eigentlich nicht so schlimm, nur hatten wir einen Transport gebucht, der uns von Fajardo - dem Zielhafen - in die Stadt San Juan gebracht hätte. Ihr müsst wissen dass es in Fajardo sonst keinen öffentlichen Transport gibt. Und es war eine lange Distanz um in die Hauptstadt zu gelangen. Mit einem mulmigen Gefühl warteten wir auf die nächste Fähre. Alle zurückgebliebenen waren sichtlich schlecht gelaunt. Man sprach miteinander und teilte sich das Leid. So lernten wir Maria und ihre zwei Freundinnen kennen. Maria nahm alles locker und sie war stets lustig und sehr gesprächig.
Nachdem wir dann endlich in Fajardo angekommen waren, suchten wir nach einer geeigneten Transportmöglichkeit. Es gab einfach nicht's und wir standen blöd da. Der rettende Engel war dann die Maria - sie nahm uns in ihrem Auto mit! Die Fahrt war ziemlich abenteuerlich und lustig. Eigentlich hatte mir meine Mutter immer eingetrichtert nicht bei Fremden im Auto mitzufahren. Aber wir waren ganz einfach froh und vertrauten der lustigen Truppe. Und schlussendlich lieferten uns die Frauen heil im Hotel ab. Thank you Maria - our angel!
Sonntag, 26. Januar 2014
Digitales Detoxen
Ein neuer Begriff macht die Runde - digitales Detoxen. Genauer gesagt heisst das: Ferien machen ohne Handy, Internet und Co. Detoxen heisst Entschlacken, frei von Giftstoffen und anderen negativen Dingen werden. Beim digitalen Detoxen hat man während einer gewissen Zeit keine elektronischen Geräte zur Hand. Man hat kein Internet und keinen Handyempfang. Allenfalls auch keinen Fernseher.
Es gibt in diversen Ländern immer mehr Hotels und andere Einrichtungen, welche solche Ferien anbieten. Seien es Luxushäuser oder einfachere Unterkünfte. Man kann sich aber auch selber lieb sein und während den Ferien auf die Geräte verzichten.
Fachleute sagen, dass im digitalen Medienkonsum ein enormes Suchtpotential liegt. Auserdem hat man das Gefühl, man müsse immer und überall erreichbar sein. Wer sich dem für einige Tage entzieht, merkt erst ob er oder sie süchtig ist.
Ich selber glaube, dass eine Auszeit ohne die oben genannten Geräte sehr entspannend sein kann. Jedoch habe ich noch nie ganz auf die Geräte verzichtet. In den Ferien schränke ich mich lediglich ein. Bücher lese ich nicht digital, sondern nehme ein richtiges Buch zur Hand. Fernsehen ist für mich in den Ferien sowieso tabu. Das Handy und das Tablet begleiten mich zwar mit in die Ferien, bleiben aber meistens aus. Einmal im Tag gucke ich mal auf den Bildschirm, oder schreibe einen Bericht für Citybabble. Vielleicht würde mir so ein digitales Detoxen auch mal gut tun....
Es gibt in diversen Ländern immer mehr Hotels und andere Einrichtungen, welche solche Ferien anbieten. Seien es Luxushäuser oder einfachere Unterkünfte. Man kann sich aber auch selber lieb sein und während den Ferien auf die Geräte verzichten.
Fachleute sagen, dass im digitalen Medienkonsum ein enormes Suchtpotential liegt. Auserdem hat man das Gefühl, man müsse immer und überall erreichbar sein. Wer sich dem für einige Tage entzieht, merkt erst ob er oder sie süchtig ist.
Ich selber glaube, dass eine Auszeit ohne die oben genannten Geräte sehr entspannend sein kann. Jedoch habe ich noch nie ganz auf die Geräte verzichtet. In den Ferien schränke ich mich lediglich ein. Bücher lese ich nicht digital, sondern nehme ein richtiges Buch zur Hand. Fernsehen ist für mich in den Ferien sowieso tabu. Das Handy und das Tablet begleiten mich zwar mit in die Ferien, bleiben aber meistens aus. Einmal im Tag gucke ich mal auf den Bildschirm, oder schreibe einen Bericht für Citybabble. Vielleicht würde mir so ein digitales Detoxen auch mal gut tun....
Mittwoch, 22. Januar 2014
Tsunami Warnung auf Mauritius
Als ich einmal auf Mauritius war, gab es in Indonesien ein schweres Erdbeben. Für den gesamten Indischen Ozean wurde danach eine Tsunami Warnung ausgesprochen. Natürlich erfuhren wir auch davon. Wir wussten sogar wann der Tsunami, falls es einen geben würde, bei uns eintreffen würde. Die Ankunft wurde auf 18.00 Uhr am Abend festgesetzt. In solch einer Situation wird man natürlich leicht nervös. An diesem Tag fand ich es nicht besonders toll dass sich mein Zimmer gleich im Erdgeschoss befand! Ich überlegte mir schon die abscheulichsten Szenen mit Wasser. Räumte meine wichtigsten Sachen in eine Tasche, falls wir schnell fliehen müssten. Die Leute vom Hotel hatten uns jedoch beruhigt, es gäbe wahrscheinlich keinen Tsunami. Und falls doch, wären Busse bereit um uns in die Berge zu bringen. Keep cool, dachte ich mir. Jedoch war es irgendwie schwer, denn ständig kreisten Helikopter am Himmel um die Lage zu beurteilen. Schön wenn sich das Zimmer gleich beim Meer befindet, in dieser Situation wäre einem ein Zimmer ohne Meerblick lieber gewesen. Ich kann euch jedoch beruhigen, der Tsunami ist damals nicht bis nach Mauritius gelangt. Es ist nicht's passiert und ich war unglaublich erleichtert....
Dienstag, 14. Januar 2014
Bilderbuchwetter 23
Um mich bei diesem miesen Wetter etwas aufzuheitern, versuche ich jeweils an spezielle und sonnige Tage zu denken. Dieses Bild wurde auf Mallorca aufgenommen. Die üppigen Olivenbäume liebe ich einfach. Versucht es doch selber, irgendwo im Hinterkopf findet ihr sicher eine schöne Erinnerung....
Dienstag, 7. Januar 2014
Berichte über das Fliegen
Während 4 Monaten habe ich über meine Zeit als Flight Attendant geschrieben. Ich hoffe ihr habt euch gut amüsiert beim Lesen. Für diejenige welche sich gelangweilt oder genervt haben (das gab es anscheinend auch...), hier nun eine gute Nachricht: Ich werde ab sofort nicht mehr über meine Erlebnisse als Flight Attendant schreiben. Es ist nun an der Zeit diesen Job endgültig hinter mir zu lassen. Ich werde neu in der Rubrik "Reisen" über besondere und persönliche Erlebnisse auf meinen Reisen erzählen. Ihr dürft gespannt sein!
Freitag, 27. Dezember 2013
Streiche mit neuen Flight Attendants
Ist man noch ein neues Flight Attendant, könnte es sein, dass die Crew einem lustige Streiche spielt. Eine unerfahrene Flugbegleiterin ist das perfekte Opfer. Heute erzähle ich euch kurz einige Schandtaten, welche ich als Flight Attendant mit den "Junior`s" getrieben habe.
Da wäre einmal der Streich mit den Erfrischungstüchern. In der Business Klasse werden jeweils frische Tücher verteilt, mit welchen sich der Passagier waschen und erfrischen kann. Normalerweise werden diese Tücher weggeworfen. Auf einem meiner Flüge musste "die Neue" die Tücher auswaschen und wieder zusammen legen. Bäääähhh....
Oder der "Fensterputzen-Streich": Nach einem Flug mussten wir jeweils die Sitztaschen der Passagiere ausräumen und den Abfall auf die Sitze legen. Auf einem bestimmten Flug sagten wir der "Junior", sie müsse zudem immer noch die Fenster putzen. Jedes einzelne. Sie hat`s gemacht....
Ganz übel wurde es, wenn Passagiere bei den Streichen mitmachen. Denn so wurde alles noch glaubwürdiger. Einmal gab ich einem Passagier eine Brechtüte mit Apfelsaft drin. Er ging zum neuen Flight Attendant und sagte, die Toiletten wären alle besetzt gewesen und er habe nicht mehr warten können. Ob sie das für ihn entsorgen könne. Darauf hin gab er ihr die Tüte mit dem vermeintlichen Urin drin....ihr Gesicht hättet ihr sehen sollen!
Natürlich wurden kurz danach alle Streiche aufgelöst und die neuen Flight Attendants konnten zum Glück darüber lachen...
Donnerstag, 19. Dezember 2013
Oh wo ist der Tannenbaum?
Dienstag, 10. Dezember 2013
Wenn es im Flugzeug um's Bezahlen geht...
Während meinem Job als Flight Attendant war es immer wieder interessant zu sehen, wie sich gewisse Passagiere vor der "Zeche" drückten. Denn auf gewissen Flügen muss man für den Alkohol bezahlen. Manche Passagiere taten so als wüssten sie von nichts, wiederum andere ärgern sich enorm dass sie bezahlen mussten und die ganz cleveren sagen sie hätten kein Geld dabei. Nein auch keine Kreditkarte. Man muss ja für die Ferien kein Geld mitnehmen. Und so wurden wir Flight Attendants ab und zu gefordert und mussten um ein paar Franken kämpfen. Einmal wurde ein Passagier so wütend, dass er mir das A-Wort an den Kopf schleuderte. Es ging damals um 5 Franken für ein Bier.
Samstag, 7. Dezember 2013
Bitte austrinken...!
Heute bin ich mal ehrlich und sage euch, was mich auf den Flügen am meisten gestört hat. Während meinem Job als Flight Attendant meine ich. Es war etwas das mich manchmal fast in den Wahnsinn getrieben hatte. Ich musste mich gehörig anstrengen, dass ich den Passagier nicht tadelte. Das tut man ja nicht. Ich entschuldige mich schon im Voraus und hoffe niemand von euch fühlt sich angesprochen.
Es war immer dann wenn ein Passagier sein Getränk nicht ausgetrunken hat. Jawohl, das hat mich oft enorm gestört. Denn ich musste dann mit dem halbleeren Becher jeweils durch die Kabine balancieren und das Getränk im WC ausleeren. Jedes einzelne. So. Besonders toll war es, wenn der Passagier dann noch einen zweiten Becher in den halbleeren Becher gestopft hat. Oder seine Serviette drin war. Schöner Moment.
Ich fragte mich dann immer, warum der Passagier überhaupt noch etwas zu Trinken bestellt hatte. Aha es ist ja gratis. Oder warum man ein Getränk bestellt, welches man danach nicht so mag (zum Beispiel Tomatensaft). Aha es ist ja auch gratis. Sodeli...nun wisst ihr dass man das nicht tut. Und übrigens soll man ja im Flugzeug so viel wie möglich trinken, da die Luft so trocken ist....
Es war immer dann wenn ein Passagier sein Getränk nicht ausgetrunken hat. Jawohl, das hat mich oft enorm gestört. Denn ich musste dann mit dem halbleeren Becher jeweils durch die Kabine balancieren und das Getränk im WC ausleeren. Jedes einzelne. So. Besonders toll war es, wenn der Passagier dann noch einen zweiten Becher in den halbleeren Becher gestopft hat. Oder seine Serviette drin war. Schöner Moment.
Ich fragte mich dann immer, warum der Passagier überhaupt noch etwas zu Trinken bestellt hatte. Aha es ist ja gratis. Oder warum man ein Getränk bestellt, welches man danach nicht so mag (zum Beispiel Tomatensaft). Aha es ist ja auch gratis. Sodeli...nun wisst ihr dass man das nicht tut. Und übrigens soll man ja im Flugzeug so viel wie möglich trinken, da die Luft so trocken ist....
Mittwoch, 27. November 2013
Bilderbuchwetter 22
Ich finde heute es ist wieder mal Zeit für das Bilderbuchwetter. Die Sonne war zwar da, aber es ist extrem kalt. An solchen Tagen erinnere ich mich gern an meine Aufenthalte in der Dominikanischen Republik. Dort war es wenigstens immer schön warm....
Abonnieren
Posts (Atom)






